Samstag, 26. Juni 2010

mensch, mensch, mensch

kaum zieht man mit seinem freund zusammen und schickt sich an, sämtliche penner hamburgs zurück in lohn und brot saubere kleidung und ärtzliche versorgung zu bringen, da hat man schon gar keine zeit mehr fürs ehemals so gepflegte hobby "bloggen".
glücklicherweise ist herr lesof das wochenende aushäusig (warum? komm ich gleich zu), rumliegende freundschaftspflege-telefonate sind geführt und die arbeitswoche war auch relativ ruhig. daher: STATUSBERICHT! in ohne lustig, dafür aber in lang.
also: kettcar rin, pulle uff und los geht´s!

wir erinnern uns: frau lesof und anhang zogen dann mal eben in die schönste stadt der welt. besorgten sich vorher eine schicke vier zimmer-altbau-wohnung im speckgürtel und frau lesof tapperte ohne große bedenken in die berufliche neuorientierung. was soll ich sagen? bis vor ein paar monaten noch hätte ich - vor die wahl gestellt: kashmirpulli oder funktionstextilie - ohne zu überlegen bei h&m einen wollrolli in cremé gekauft.das hat sich ein BIßCHEN geändert. funktional heißt daher das neu gelernte wort und bedeutet: wie hoch ist die wahrscheinlichkeit, aus der gekauften klamotte/den schuhen kotze oder blut rauszukriegen.
man verstehe mich nicht falsch. ich LIEBE meinen job und es war eine der besseren entscheidungen in meinem leben, tschüß zu dem einen und ja zu dem anderen zu sagen. das muß man sich ja auch mal vorstellen: da führt man jahrelang so ein uni-mittelbau-leben mit all dem trockenen laberrharbarber um quellenrelevanz und fußnoten und dann: zack! menschen, die gerade von zwölf bis mittag denken (können) und wenn sie schon denken, dann geht´s da eher ums fressen und den stoff als um hegelsche dialektik.
das schöne aber ist: ich kann endlich so reden, wie mir das maul gewachsen ist. ich kann gänzlich unpretentiös sein, dinge auf den punkt bringen in meiner sprache und meinem modus. kann empathisch sein bei sachen, wo es sich lohnt - weils ein schlichtes, verhuschtes "danke" gibt oder -manchmal ganz groß - ne wohnung, n job, n therapieplatz. weils manchmal, oft, schön ist, anerkennen zu müssen, daß das kurze gute schon ganz viel helfen kann. kurz. aber wenigstens das. ich kann aber auch anders. und muß es auch, weil klare worte eben sein müssen.
und so fahr ich also aus unserem heile-welt-leben jeden morgen in die katastrophe aus sucht, armut und ausweglosigkeit und weiß, das es genau diese triumvirat an scheiße ist, womit ich mich beschäftigen will. nix mit fremdschämen, nix mit mitleid, nix mit hochmut. anpacken,los legen und schauen, wie weit man kommt. und zwischendurch die kleinen wunderbaren momente, wo mir jemand von seinem letzten geld ein "magnum"-eis mitbringt - weil ich ihn immer zum lachen bringe. reicht mir völlig um (arbeits-)glücklich zu sein.
und privat? tscha, liebe freunde. alles NICE! nachdem ich den von herrn lesof arrangierten termin bei einem gemeinsamen bankberater verknust hatte, "ja" zum gemeinsamen haushaltskonto gesagt habe und seit gestern auch noch nach der in der u-jungfernstieg kund getane nachricht der begünstigung in einem abgeschlossenen finanztrallala von herrn lesof bin, is ja alles geritzt. wenn ich mich jetzt noch an herrn lesofs dictus, nicht alle 2 monate von heiraten zu reden, halte - dann, ja dann. heiraten wir?
und ´s kind? hat sich eingelebt. ganz schnell viele freunde gefunden, die wir gern und regelmäßig hier beherbergen und umgekehrt. ein,zwei elternfreundschaften entwickeln sich gerade. und ich binn schon kurz davor, den zwei entspr. müttern einen frauenabend anzubieten. und das, obwohl beide deutlichst älter sind als ich. (is hier nämlich gang und gäbe, erst ab 30 up kinder zu bekommen. DARAN mußte ich mich dann auch erstmal gewöhnen). und dann schippern wir mal nach hh rein. in diese wunderbare stadt, dien sich mit bernd begemann am besten beschreiben läßt: "in städten mit häfen haben die menschen noch hoffnung!"
alles rund? klaro. oder, ums mit den worten eines klienten zu sagen: "alles gut,weißt du doch!"
nur an eins kann ich mich hier gar nicht gewöhnen: halb elf abends im garten zu stehen und es immer noch hell zu haben! NORDLICHTER halt...
so, und jetzt trink ich den fantastischen rosé aus, den herr lesof mir aus schlechtem gewissen fürs WE gekauft hat. der weilt nämlich mit 2 schulfreunden um die ecke an der ostsee und macht "fründespflege". in dem sinne: prost!

Samstag, 12. Juni 2010

...

ich bin jetzt bereit für mehr bob dylan

Donnerstag, 10. Juni 2010

heute: politische bildung auf der arbeit

so, liebe klienten, ich erklär euch mal, was das sparpaket ist. bei unbekannten begriffen wie "lohnsteuer" einfach kurz melden. klär ich. viel wichtiger ist aber warum ihr wieder die armen schweine seid und die anderen nicht. bei unbekannten dingen wie "spitzensteuersatz senken" bitte nicht fragen, ich weiß da auch keine antwort. zum schluß wär mir noch ganz wichtig: WIR sind immer für euch da. erst recht in zukunft

Samstag, 1. Mai 2010

Kunstklau

Da waren wir doch heute mit dem Kind in der Pop Life-Ausstellung. Für tapferes Durchhalten der Erklärungen einer kunstinteressierten Mutter und weil das Besenwesen morgen Geburtstag hat, bastelten wir dann zu Hause einen Erdbeerkuchen. Kind sollte das Grünzeug abschneiden und beschloß dann spontan: "Ich mache damit jetzt Kunst. Wenn man aus Dosen Kunst machen kann, dann auch aus Erdbeeren!"
Da hat wohl jemand das Prinzip verstanden!
zeug4-001

Dienstag, 30. März 2010

thriller

sind, wenn in buchform genossen, eine leidenschaft der ich, wann immer sie mich packt,ein lauthalses "okay" entgegen schmettere. zwischen böll und grass paßt immer noch ein mankell, liebe freunde! krimis, das ist die bildzeitung des bildungsbürgertums!
auf der suche nach einer solchen begab ich mich also in eine buchhandlung. und wie ich da so vor dem tisch des thrillerns stand, sprach mich eine eine frau an. eine, die nicht zum inventar gehörte. eine, die trotz allem fachfrau war - wie ich schnell feststellte. denn statt mich in ruhe meine kalte käuferhand tastend über die makulatur des grauens fahren und suchen zu lassen, fixierten mich auf einmal blicke. und nach den blicken kam die stimme: "DAS MÜSSEN SIE KAUFEN!". ich schaute in meine hand, die sich scheinbar durch die suggestivkraft der spiegel-bestsellerliste um einen schwedenkrimi schlang. "der schneemann" sprang mir in blutroten lettern entgegen und noch bevor ich fragen konnte, was zur hölle ich mitten im frühling mit einem schneemann anfangen soll, folgte nach bester brigitte-manier die aufklärung: "dashabeichimwintergelesen.woessovielschneegabund
sovieleschneemännerunddahabeichECHTangstbekommen.nachhergibtsdawirklichsoirredie
ersteinenschneemannbauenundeinenDANNumbringen!"
was soll ich sagen? ich bin jetzt im besitz eines buches über schneemänner bauende serienmörder. mir ist fraglich,wie das passieren konnte. möglicherweise meldete sich eine unterbewußte angst in mir, daß diese irre mir nächsten winter einen schneemann im schwedischen landhausstil ungefragt in den garten stellt? möglicherweise sollte ich ab sofort die spiegel-bestsellerlisten rückwärts lesen, um so von vornherein versteckte (kauf)-botschaften zu entlarven? möglicherweise stellt der buchverlag mini-jobber an, die aufgrund ihrer geistigen verfassung besser als jeder andere oder guido westerwelle in der lage sind, panik machendes unter die leute zu bringen? ich weiß es nicht.
ich weiß nur, daß ich jetzt erstmal ein bißchen lesen werde...

Mittwoch, 30. Dezember 2009

letztens im "gesichtsbuch" II

ich bin froh. augenscheinlich bin ich nicht ganz so unsympathisch, denn ich habe innerhalb von 3 tagen 5 freunde gefunden, die ich vorher schon hatte.
allerdings,und das ist die krux beim "gesichtsbuch", haben die wiederum auch freunde, die ich wiederum auch kennen könnte, was wiederum bedeutet neue einladungen an leute zu verschicken. toll! denn ich bin allein. herr lesof ist unter peniblen heraussuchens eines "jugendlichen pullovers" mit unserem freund d. (notiz: mal im "gesichtsbuch" suchen) auf den kiez abgeschwirrt. ergo habe ich nichts zu tun und vertreibe mir die zeit mit der suche nach leuten, die ich seit jahren nicht gesehen habe und bis gestern auch nicht wieder sehen mußte.
zum beispiel nach meinem alten sandkastenkumpel *bono*. *bono* war ne coole sau, hatte er doch als erster im block ein bmx-rad - und das zu zonenzeiten. außerdem konnte er hervorragend rudi carell imitieren und als dann theo waigel das politparkett betrat, zeichnete sich *bono* allein durch seine augenbrauen als wählbare und charakterliche alternative zu dieser csu-katastrophe aus.*bono* war außerdem glühender u2-fan und trug mit stolz, ja, liebe leute, mit stolz die nicht minder alternative maultrommel am ausgemusterten bundeswehrrucksack. kurz und gut: *bono* war nicht nur cool, sondern auch ambitioniert. aus ihm hätte großes werden können. zum beispiel der vorsitzende des pds-ortsvereins. leider fing *bono* irgendwann mit dem kiffen an. und dann war gut. dann war schluß. aus u2 wurde cypress hill, aus der maultrommel ne zusammenschraubbare bong und die ähnlichkeit mit theo waigel änderte sich wegen eingefallener wangen und schlechten zähnen hin zu chlochard-bohemé.
und genau diese vielversprechende karriere wollte ich verfolgen. scheints doch, als ob sich hinz und kunz bei facebook wiederfinden. zack zack, namen eingegeben und ZACK! schaue ich auf ein foto eines rastatragenden dings, der mano chao geil findet und seinen abschluß 2004 gemacht hat. allerdings steht kein geburtsdatum dabei, also beginne ich vor angst auf meinem weinglasrand zu knabbern: sollte das ding da *bono* sein? konnte das ding da *bono* sein? ganz sozialarbeiter begann ich an die möglichkeit des zweiten bildungsweges zu denken. hatte der *bono* zwar vor dem abi aus wut den schulbesuch verweigert und ging so ohne abschluß vom gymnasium, konnte es doch jetzt sein, daß eine fähige streetworkerin in der drogenszene seine fähigkeiten erkannt und ihn zur fh-reife gebracht hat?
ich stellte ihn mir ohne die angefressenen fress-flash-kilos vor und verglich mit dem rasta-ding da vor mir. ich kam zu dem schluß, daß er das nicht sein kann. die augenbrauen waren zu dünn.

Montag, 28. Dezember 2009

letztens im "gesichtsbuch"

man könnte meinen, das "gesichtsbuch" fungiert ein bißchen wie ein geschichtsbuch. das erzählt einem nämlich, mit wem man so befreundet ist.
ich persönlich habe mich ja extrem lange um eine anmeldung im "gesichtsbuch" gedrückt. sei´s drum - das wird jetzt ein bißchen schwieriger. der ein oder andere meiner freunde liest hier zwar mit, kommentiert aber nicht, denn auch hier muß man sich ja anmelden.
auf den wunsch einer einzelnen person, die wir der einfachheit halber jetzt mal frau ma*na*yu nennen, habe ich mich also beim "gesichtsbuch" angemeldet. und was soll ich sagen? frau ma*na*yu und ich sind jetzt voll freunde, steht da so in meinem ding da links (freundeliste? oder wie heißt das?). als hätte ich es geahnt! die stundenlangen gespräche, weggesoffenen weinflaschen, durchgerockte kettcar-konzerte und geteilte kinder-abnerv-geschichten ließen ja schon ein bißchen vermuten, daß das so sei. aber wenn jetzt das "gesichtsbuch" voll für alle auf der welt in den netzäther schreit, daß die frau ma*na*yu und ich und so...
und weil ich das so geil fand, habe ich gleich sämtlich meiner freunde beim "gesichtsbuch" gesucht und sie eingeladen, mit mir befreundet zu sein. und ganz bald, da habe ich voll die liste voll! und darauf kommt´s ja an, oder?

Freitag, 16. Oktober 2009

boxenluder

sind, wie wir spätestens seit katie price wissen, eine lukratie berufsgruppe. lukrativ für sämtliche schönschnippler, fotojournaillien und 18 uhr-magazine. und für so manchen teenager, der im angesicht schmelzenden taschengeldes für die prepaid-karte auf der suche nach einem beruf mit ohne zukunft ist. und mit ohne schulabschluß. und mit ohne anstrengung - vom muskelkater in den grinsebäckchen und in den schenkeln mal abgesehen.
so dachten wohl auch deutschlands nicht-next-topmodel und ihre... äh... busenfreundin.
nahe an den 20 dran wirds ja auch mal zeit mit einem berufswunsch. einen mit ohne zukunft, mit ohne schulabschluß und mit ohne anstrengung. der weg dahin, zum boxenluder nämlich, ist aber steinig. um nicht zu sagen: gepflastert mit zwei 450 gramm silikon-kissen und einem schlauch, der vom halbgott in bléu ins baucheigene unterfettgewebe gestopft wird. aus ästhetischen boxenludergründen nämlich hats oben zu wenig und unten zu viel. fett - versteht sich.
also dachten sich deutschland nicht-next-topmodel und ihre ...äh...busenfreundin einen enorm schlauen masterplan aus. einen, der so derartig intelligent weil vorausschauend und berufsorientiert ist, daß mir vor neid glatt mein zu viel oben anfing zu schmerzen. daß ich da nicht selbst drauf gekommen war! titten pimpen und fett absaugen als "was befähigt sie zu diesem job?" - argument im bewerbungsschreiben um den besten job ever und weltweit...die welt kann so einfach sein, wenn man will!
natürlich hatten deutschland nicht-next-topmodel und ihre...äh...busenfreundin ein kleines bedenken. ist ja schließlich eine operation unter vollnarkose und als solche nicht ganz komplikationsfrei. schäden, liebe freunde, kann sich ein boxenluder nun mal nicht leisten. zumindest keine ästhetischen.
auch war man ein bißchen sinierend, ob das jetzt wirklich sein muß für die karriere. deutschlands nicht-next-topmodel stank ein wenig ab, denn sie hatte bereits ein titten-pimping. ihre ...äh...busenfreundin jedoch lieferte für das entfernen von 2 mikrogramm fett an ihrem u-20 bauch einen so derartig stichhaltigen grund, daß ich mich wegen ihrer gral-heiligen botschaft greinend auf den boden schmeißen mußte: ihr bauch sieht nämlich aus wie der einer 30jährigen und deshalb...
ich war platt. im gegensatz zu meinem bauch. ich konnte meine füße noch erkennen, das sah ich als gutes zeichen, daß es so schlimm noch nicht war mit mir und meinem bauch.
anschließend tappelte ich mit einem bleistift bewaffnet vor den spiegel. wieso bleistift, fragen sie sich jetzt, liebe leser. ich dachte zielorientiert und erinnerte mich an einen brigitte-hängetitten-tip. und weil ich alt, nämlich 30, bin, wollte ich meinen gichtgeplagten altfrauenstampfern nicht unnötige wege zumuten. so einfach ist das!
ich stand also vor dem spiegel, zog die lesof absurdistan-lupe heraus und stellte fest, daß auch in der höchststufe fraulichen mäkelvermögens festzustellen war, daß die lesofsche bauchdecke nach wie vor fröhlich und straff wie ein schlüppergummi ihr dasein fristet. anschließend pellte ich mich zu ermutigung noch in eine schwangerschaftshose größe 42 und beschloß, vorher-nachher-model für diätkost zu werden.
natürlich braucht so ein test auch eine referenzgruppe. weshalb ich die hose größe 42 gegen eine für mich normale 36 austauschte und mir unter schulterklopfen das nicht vorhandensein von speckrollen bestätigte. nach dem hoch folgte jeodch die ernüchterung: meinte die busenfreundin vielleicht gar keine speckrollen sondern eine gewisse altfrauenfaltigkeit so um die hüfte rum? so eine, die sich rasch ausbreitet und um die 60 dann auf die oberarme ausgreift? verdammt, dachte ich mir. hätteste dir dazumal nicht die plautze zuhacken lassen, dann könnteste jetzt auch schwangerschaftstreifen haben - rief ich meinem spiegelbild entzürnt entgegen. ich war fertig mit mir! ich haßte mich, weil ich nicht den vorstellungen der ...äh...busenfreundin entsprach. ich kann nicht gut umgehen mit dem enttäuschen von erwartungen. und deshalb wollte ich im namen aller nicht-next-topmodel einen drauf setzen und wenigstens das gerücht von hängenden boops bei 30jährigen bestätigen. ich nahm den bleistift, auf das er von der unteren tittenfalte gehalten werde und....
was soll ich sagen: a-cups und bleistifte, das geht nicht zusammen.
ich war keinen schritt weiter. wie gesagt, ich kann nicht gut umgehen mit enttäuschten erwartungen. ich kochte mir also einen tee, zog mir die a-cup in b-cup umzaubernde dicke strickjacke an und stellte fest, was für blüten langeweile doch treiben kann.
bei deutschland nicht-next-topmodel und ihrer ....äh...busenfreundin versteht sich.

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du, die können auch...
du, die können auch bilden ;-)
lesof - 12. Jun, 22:20
Naja, die kommentare...
Naja, die kommentare lese ich meist eher nicht so....
kraM - 12. Jun, 16:05

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